7 Wege Veränderungen gut zu managen

Wir alle kennen sie: Die unguten Gefühle vor neuen Herausforderungen! Ob im privaten oder beruflichen Alltag, wir plagen uns mit Sorgen und Ängsten, sehen Probleme oft überdimensional groß und entscheiden uns dann doch lieber ruhig durch das tägliche Grau des Alltags zu segeln, anstatt mutig neue Herausforderungen anzupacken. Doch nur Veränderungen können nicht nur in unserem beruflichem Leben Prozesse und Abläufe optimieren und die Dinge nachhaltig besser machen. Eine gesunde Einstellung und gutes Changemanagement kann Wunder bewirken. Schon kleine Veränderungen im Denken bewirkt oft eine völlig neue und gesündere Einstellung zur Herausforderung:

Was macht uns Veränderung also manchmal so schwer?

7 Gründe, warum wir Veränderungen scheuen:

Veränderungen beinhalten Kontrollverlust. Neue und unsichere Situationen führen uns zu unseren Ängsten und Unsicherheiten.

Schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit machen uns unsicher. Kommende Veränderungen könnten möglicherweise negative Auswirkungen auf unser Leben haben.

Veränderungen fordern Gehirnarbeit. Eingefahrene, standardisierte Prozesse und Routinen können ohne großes Nachdenken ausgeführt werden. Neue Arbeitsvorgänge erfordern Zeit und Energie für die Einarbeitung.

Zu viele Veränderungen auf einmal überfordern, da man den eigenen Standpunkt inmitten all den Veränderungen verlieren könnte.

Unkonkrete Veränderungen erschweren die Situation. Solange man ahnt, dass Veränderung ansteht, diese aber noch weitestgehend unkonkret bleibt, befindet man sich in einer unangenehmen Zwischenphase, die sehr zermürbend sein kann.

Veränderungen bringen uns oft mit neuen Menschen in Kontakt. Wem das Zugehen auf fremde Menschen schwer fällt, scheut Veränderung mehr, als die die das gerne tun.

Veränderungen sind riskant und oft kostenintensiv. Zum Beispiel müssen neue Investitionen getätigt werden und man kann nicht garantieren, dass sich das auszahlt. Das erfordert Mut und braucht Geduld. Oft lässt sich erst nach langer Zeit der gewünschte Gewinn erzielen.

7 Wege Veränderungen gut zu managen

Veränderungen erfordern Mut: Wer wagt, gewinnt! Der Sprung ins kalte Wasser fordert Überwindung. Doch nur wer sich seinen Ängsten und Unsicherheiten stellt, kann gewinnen: Unsere größten Wachstumsmöglichkeiten liegen oft genau dort, wo wir am längsten zaudern und zögern.

Weitblick: Da wo man in der Vergangenheit scheinbar schlechte Erfahrungen gemacht hat, fehlte einem oft nur der Weitblick. Wenn man seine Erfahrungen genau überdenkt, stellt man oft fest, dass scheinbar schlechte Veränderungen letztendlich erfreuliche Wendungen nahmen.

Input ist gleich Output: Es mag uns mühsam erscheinen. Wer sich jedoch Mühe gibt und neuen Herausforderungen mit Geduld und Arbeitswillen entgegen kommt, kann im Nachhinein stolz auf sich sein und an den Herausforderungen wachsen. Wie sagt der Volksmund? „Von Nichts kommt Nichts.“

Entscheidungen treffen: Veränderungen wollen gut geplant sein. Wenn die wichtige Dinge dann auch noch dringend werden, ist es die richtige Zeit sich voll und ganz damit zu beschäftigen. Denken Sie dann über die Veränderung nach, wenn diese konkret und unmittelbar ansteht. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Schritt für Schritt: Wenn mehrere Veränderungen nach einander kommen, kann man sich Schritt für Schritt der Reihe nach mit ihnen auseinander setzen und ist nicht überfordert. So gibt man sich Zeit sich auf Neues einstellen zu können und Freude daran zu haben. Auch einen Elefanten isst man Stück für Stück.

Offen sein: Seien Sie selbstbewusst, offen und bleiben Sie neugierig. Neue Kontakte verunsichern uns oft, doch denken sie daran: Jeder Mensch war zunächst ein Fremder, bevor wir ihn kennen gelernt haben. Unsicherheit ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen des Lernens und des Wandels.

Rückschläge sind normal: Denken langfristig und versuchen Sie sich nicht von kleinen Rückschlägen verunsichern zu lassen. Rückschläge gehören zur Veränderung wie das Salz in die Suppe. Rückschläge zwingen uns zu neue Ideen und Lösungsansätzen und treiben uns an. Letztlich erntet man was man sähet – auch wenn die Ernte manchmal auf sich warten lässt.

Durch kleine Tricks können negative Denkmuster in positive umgewandelt werden: Formulieren Sie ihre Zweifel in Chancen und ihre Probleme in Herausforderungen um. Glauben Sie nicht, dass Sie der Einzige sind, der mit Veränderungen seine Probleme hat. Aber beachten Sie, dass sie entscheiden können, wie Sie damit umgehen wollen. Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Überwindung von Schwierigkeiten. Und vor allem: Sie müssen wissen, was Sie wirklich wollen! Wer ein klares Ziel hat, findet auch die Motivation zur Veränderung.

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